Der herzliche Dank an alle Beteiligten 2017 !


Der Dank richtet sich an die Läuferinnen und Läufern, an die Sponsoren und allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund:

die Stadt Osnabrück, Polizei, Feuerwehr, Johanniter, Piesberg-Betreiberfirmen, Streckenposten des Gymnasiums Wüste, Ratskapelle, ELROND, BKE - Selbsthilfe, Shuttlebus-team, Bussfahrerteam der Stadtwerke OS, Bahnhofsmission, Waffelbäckerinnen, Würstchenabteilung, Zeitnehmer, laufen-os.de, Presse - NOZ, St,. Marien, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DIOS - Anlaufstelle für Straffällige, Café Mandela, Haus- und Gartenservice, Fachstelle für Sucht, Café OASE -  etc.


Ohne sie wäre dieser Lauf für den guten Zweck - für die Einrichtung Café MANDELA- nicht realisierbar gewesen.


Herzlichen Dank.

„Das Vermögen der Diakoniestiftung ist das Vermögen etwas zu bewegen...“

DIE DIAKONIESTIFTUNG OSNABRÜCK BEDANKT SICH AUSDRÜCKLICH BEI ALLEN SPONSOREN FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG !

„Das Vermögen der Diakoniestiftung ist das Vermögen etwas zu bewegen...“

Diakoniestiftung überreicht Gipfelsturm-Erlös

10.000 Euro unterstützten Cafe Mandela

Osnabrück. Der Benefizlauf der Diakoniestiftung vom Marktplatz zum Piesberg hat in seiner siebten Auflage einen Spendenerlös von 10.000 Euro eingebracht. In diesem Jahr kommen die Sponsoren- und Spendenmittel dem Cafe Mandela, einem Projekt der Migrationsarbeit des Diakonischen Werkes in Stadt und Landkreis Osnabrück zugute.

Das Café Mandela lädt im Rosenplatz-Quartier zu Begegnung, Beratung und Austausch ein. Im Rahmen eines Pilotprojektes konnte hier ein Treffpunkt geschaffen werden, der geflüchtete Menschen und Einheimische zusammenbringt. Die hauptamtlichen Mitarbeiter der Diakonie bieten für Flüchtlinge Beratung und Unterstützung in allen lebenspraktischen Belangen an - einschließlich einer rechtlichen Auskunft in migrations- und sozialrechtlichen Fragen. Unterstützt werden sie dabei von ehrenamtlichen Helfern, die tatkräftig mit anpacken und auf die geflüchteten Menschen zugehen.

 „Das Geld hilft uns sehr, diesen Begegnungsraum zu gestalten  – ohne Spenden könnten wir viele  unserer Angebote nicht finanzieren“, freute sich Einrichtungsleiter Hubert Reise bei der symbolischen Scheckübergabe durch  Karin Jabs-Kiesler als Vorsitzende der Diakoniestiftung, Geschäftsführer Johannes Andrews und Kuratoriumsmitglied und Diakonie-Geschäftsführer Hinrich Haake vor der Marienkirche, dem Startpunkt jeden Laufes.

Die Spenden für die Flüchtlings- und Migrationsarbeit seien erheblich eingebrochen. Besonders die Angebote von Sprachpatenschaften tragen aber beispielsweise  maßgeblich dazu bei, Sprachbarrieren zu überbrücken.

Viele Firmen, Schulen und Einrichtungen hatten den Benefizlauf im April unterstützt, auch John Mc Gurk war als prominenter Starter wieder engagiert dabei. Insgesamt erreichten 363 sportlich aktiv Teilnehmende das Ziel. Gesamtsieger war Markus Titgemeyer mit einer ausgezeichneten Leistung von 37:09,5 für die 10 km lange, anspruchsvolle Strecke. Bei den weiblichen Starterinnen siegte Sandra Lehmkuhl mit 41:45,8 Minuten.


Die nächste Auflage findet statt am 28. April 2018.

 

am 
28. April 2018  

Start um 11.00 Uhr.https://m.facebook.com/Osnabr%C3%BCcker-Gipfelsturm-712154778814883/

8.

Osnabrücker

   Gipfelsturm

Der Osnabrücker Gipfelsturm 2018

der Lauf für den Guten Zweck...

Die Diakoniestiftung Osnabrück veranstaltet 2018 den Osnabrücker Gipfelsturm bereits zum achten Mal.
Wie in den Vorjahren begünstigen Sponsorengelder diakonische Projekte oder - Einrichtungen, die dringend Gelder für ihre sozialen Anliegen benötigen. Ein Lauf also für den Guten Zweck!

2018 kommen die Zuwendungen dem Café Connection zu Gute. Das Café Connection, eine Einrichtung der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention des Diakonischen Werkes im Bereich der niedrig-schwelligen Drogenhilfe, befindet sich nunmehr im 25. Jahr seines Bestehens. Grundgedanke dieser Einrichtung ist, dass Drogenabhängige, die nicht kurzfristig auf die Einnahme von Suchtstoffen verzichten können, Anspruch auf menschenwürdige, gesunde und soziale Lebensbedingungen haben.

Ziel des Kontaktzentrums für drogenabhängige Menschen ist es, die psychosoziale wie auch die körperliche Verelendung der Klienten zu mindern und gegebenenfalls Möglichkeiten zum Ausstieg aus der Sucht aufzuzeigen.

Für viele Besucher bedeutet diese Anlaufstelle einen Schutzraum bzw. eine Rückzugsmöglichkeit vom stressigen Alltag der Straße.

Hier treffen sie auf wertschätzende Mitarbeiter, die für die Belange ihrer Klientel ein offenes Ohr haben und weiterführende Hilfe anbieten.

Neben den kostenfreien Angeboten wie das Duschen und Wäsche waschen, nehmen die Besucher gerne das Essensangebot in Anspruch.

Das Café Connection bietet 2x/Woche ein Frühstück und wöchentlich ein Mittagessen zu einem geringen Beitrag an.

Besonders beliebt ist der kostenlose Dienstags-Eintopf. Dieser wird vom Küpper-Menke-Stift mit viel Engagement zubereitet. Gerade in der kalten Jahreszeit bedeutet der Eintopf eine Stärkung für Leib und Seele – und meistens ist zur Freude unserer Gäste auch noch ein Nachschlag drin.

Um diese bei unseren Besuchern sehr beliebten Angebote weiterhin in ihrer bisherigen Form vorhalten zu können, werden dringend finanzielle Zuwendungen benötigt und sind stets willkommen.

Verwendungszweck 2017: